Abrissbagger vor dem Schweinehochhaus!

28. September 2018

Schweinehochhaus muss schließen!

Deutsches Tierschutzbüro e.V.: Wir waren mit einem Abrissbagger vor dem Schweinehochhaus!

 

Liebe Unterstützerin, lieber Unterstützer,

heute waren wir mit einem Abrissbagger in Maasdorf und haben angeboten, das Schweinehochhaus abzureißen. Wir wollen den Weiterbetrieb der Anlage verhindern. Daher muss die Chance jetzt genutzt werden und das Schweinehochhaus endgültig geschlossen werden. 

Derzeit ist das Schweinehochhaus laut Betreiber leergeräumt, weil das Gebäude umgebaut und „modernisiert“ werden soll. Der Betreiber hat aber bisher noch nie Anstalten gemacht, an den besonders grausamen Zuständen in seiner Anlage etwas zu ändern und wir sind uns sicher, dass es bei einer Wiederinbetriebnahme weitergeht wie bisher.
Weil die Politik, die Ämter und der Betreiber nicht handeln, haben deswegen wir heute vor Ort angeboten und gefordert: Abriss statt Umbau! 

Herzliche Grüße
Jan vom Deutschen Tierschutzbüro e. V.

PS: Auch ein umgebautes Schweinehochhaus ist Tierquälerei. Hilf dabei, das zu unterbinden: http://www.schweinehochhaus-schliessen.de/#helfen

Die ewige Merkel

25. September 2080

In den Ankerzentren von Baden-Württemberg und Bayern herrscht das Chaos. Es sind einfach zu viele, die sich aus den ehemaligen nördlichen Bundesländern wie Rheinland-Pfalz und Hessen nach Süden in die höher gelegenen Länder auf den Weg gemacht haben. Schleswig-Holstein existiert schon lange nicht mehr und auch in Hamburg und Niedersachsen ist Land unter. Dramatische Szenen gab es auch in Köln, als sich die Menschen in die Spitzen des Doms retten wollten. Eine der morschen Stiegen brach zusammen, damit war der Weg nach oben abgeschnitten und auch im zweiten Turm war das Gedränge so groß, dass einige Personen durch die Luken in die Fluten des Rheins stürzten.

Die Lage ist so zugespitzt, dass die bayrische Regierung den Einsatz von Frontex nicht mehr ausschließt.

 

Kölner Dom 2070

Kölner Dom 2075

Von der Zugspitze aus wandte sich die Kanzlerin mit einem Statement an die Bevölkerung:

„Guten Morgen meine Damen und Herren,
ich möchte ihnen gerne einige Worte zu unserer gestrigen Entscheidung über den Ausstieg aus der Kohleverstromung und die Zukunft des Energieversorgers RWE sagen.
Das Ergebnis der letzten Jahre konnte nicht überzeugen. Warum konnte es nicht überzeugen? Wenn ich mich persönlich frage, dann habe ich mich im Zusammenhang mit der lange zurückliegenden Entscheidung zu sehr mit der Funktionalität und den Abläufen in der Chefetage des Energieversorgers beschäftigt, aber wenig an das gedacht, das was die Menschen zu Recht bewegt, wenn sie von einer Verlängerung des Braunkohleabbaus hören und dass das geschehen konnte, das bedauere ich sehr.
Das neue Ergebnis gestern ist – und das ist für mich wichtig – sowohl sachgerecht als auch vermittelbar und es entspricht im Übrigen auch der Fürsorgepflicht für den Energieversorger RWE.
Heute ist der Tag, an dem vor einem Jahr wieder einmal eine Bundestagswahl stattfand. Und wir haben wieder ein schwieriges Wahlergebnis erhalten, das uns alle vor große Herausforderungen gestellt hat. Das hat sich auch in der langen Dauer der Regierungsbildung bemerkbar gemacht. Und um so wichtiger ist es natürlich, dass wir jetzt die Probleme der Menschen lösen.
Einiges davon haben wir gemacht, aber an vielen Stellen haben wir uns in den letzten Monaten zu sehr mit uns selbst beschäftigt. Hier gibt es eine Notwendigkeit der vollen Konzentration auf die Sacharbeit und ich werde alles daransetzen, dass das in der nächsten Zeit auch so passiert.
Gluck Gluck“

Regierungshandeln

24. September 2018

 

 

 

Gegenwart versus Vergangenheit versus Gegenwart

 

 

 

Statement der Bundeskanzlerin Angela Merkel am 24.9.2018 zum Fall Maaßen

„Guten Morgen meine Damen und Herren,
ich möchte ihnen gerne einige Worte zu unserer gestrigen Entscheidung über die berufliche Zukunft von Hans-Georg Maaßen sagen.
Das Ergebnis vom letzten Dienstag konnte nicht überzeugen. Warum konnte es nicht überzeugen? Wenn ich mich persönlich frage, dann habe ich mich im Zusammenhang mit der Entscheidung vom Dienstag zu sehr mit der Funktionalität und den Abläufen im Bundesinnenministerium beschäftigt, aber wenig an das gedacht, das was die Menschen zu Recht bewegt, wenn sie von einer Beförderung hören und dass das geschehen konnte, das bedauere ich sehr.
Das neue Ergebnis gestern ist – und das ist für mich wichtig – sowohl sachgerecht als auch vermittelbar und es entspricht im Übrigen auch der Fürsorgepflicht für den Beamten Hans-Georg Maaßen.
Heute ist der Tag, an dem vor einem Jahr die Bundestagswahl stattfand. Und wir haben ein schwieriges Wahlergebnis erhalten, das uns alle vor große Herausforderungen gestellt hat. Das hat sich auch in der langen Dauer der Regierungsbildung bemerkbar gemacht. Und um so wichtige ist es natürlich, dass wir jetzt die Probleme der Menschen lösen.
Einiges davon haben wir gemacht, aber an vielen Stellen haben wir uns in den letzten Monaten zu sehr mit uns selbst beschäftigt. Hier gibt es eine Notwendigkeit der vollen Konzentration auf die Sacharbeit und ich wird alles daransetzen, dass das in der nächsten Zeit auch so passiert
Herzlichen Dank“

Ab jetzt kann wieder regiert werden. *

*“Wieso wieder?“ , fragen sich die Bürger

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bei Weitem – Es reicht nicht

19. September 2018

Weiterhin Grenzen für Elektro-Trucks

Kurz vor Beginn der Internationalen Automobilausstellung für Nutzfahrzeuge räumt der Stuttgarter Lkw-Hersteller Daimler ein, dass es auf absehbare Zeit Grenzen für den Einsatz von Elektro-Lkw geben wird.

Die Batterie ist das Problem

Angesichts der immer noch sehr hohen Kosten für die Batterie sieht Daimlers Nutzfahrzeug-Vorstand Martin Daum weiterhin Grenzen für den Einsatz von Elektro-Lastwagen. „Je länger die Strecke ist, desto teurer wird die Batterie auf absehbare Zeit sein als der Verbrennungsmotor“, so Daum. Auch die Langlebigkeit der Batterien wird überschätzt. „Unsere Lkw werden bis zu einer Million Kilometer genutzt – oder in den USA bis zu einer Million Meilen. Es gibt heute noch keine Batterie, die das kann.“

Dazu mistkaeferterror:

Was da anscheinend keine besondere Rolle spielt, ist die Beschaffung der Rohstoffe, die zum Bau einer solchen Batterie benötigt werden. Rohstoffe sind in ihrer Verfügbarkeit endlich; dadurch werden die Probleme in die Zukunft verlagert.

Ehe da weiter geforscht wird, sollte sich Daimler überlegen, ob es nicht sinnvoller wäre, die Lkw-Produktion langsam herunterzufahren und zukünftig in die Entwicklung von wasserstoffbetriebenen Güterzuglokomotiven einzusteigen. Das würde dann noch nicht einmal Arbeitsplätze vernichten, sondern eher welche zusätzlich schaffen.

Langstreckengüter gehören auf die Schiene: „Je länger desto Schiene“ sollte der Slogan für die Zukunft des Güteverkehrs werden!